Die herzigen Ouessantschafe

Patenschaft für Schafe € 120,- pro Jahr oder per Dauerauftrag € 10,- pro Monat. 

Jeden 2. und letzten Sonntag im Monat könnt ihr den Hof und die Tiere bei exklusiven Patenschaftstagen besuchen kommen. 


Anna

Tierpatenschaft für Malo

Anna, unser hübsches kleines Ouessantschafmädchen, ist im März 2026 im zarten Alter von etwa drei Jahren bei uns eingezogen – und hat unser Herz im Sturm erobert. Durch Veränderungen im Leben ihrer Vorbesitzer, den Verlust ihres Gefährten und den Wunsch nach einem sicheren Platz fürs Leben war sie auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Zum Glück hat sie genau das bei uns gefunden. Anna hat sich ganz wunderbar in unsere bunte Schafherde eingefügt, in der die unterschiedlichsten Rassen friedlich zusammenleben.

Ganz besonders angetan hat es ihr – oder sagen wir besser: ihm – der stattliche Rudolf, unser großer Schafbock. Er zeigt ein auffallend reges Interesse an der hübschen Zwergschafdame… vielleicht entsteht da ja eine neue tiefe Schaffreundschaft. Patenschaft übernehmen



Malo

Tierpatenschaft für Malo

Malo kam zusammen mit Juna als unser erstes Schafpärchen zu uns auf den Hof – man könnte sagen, er ist quasi ein „Urgestein“ unserer Herde. Ein alter Herr also? Auf den ersten Blick nicht zu erkennen! Malo ist immer mitten im Geschehen, neugierig, freundlich und lässt sich von Menschen meist gern streicheln. Besonders gerne mag er, wie alle Schafe, sanftes Kraulen am Brustbein – und wenn man es richtig macht, bekommt er diesen unvergleichlichen „Schlafzimmerblick“, der jedes Herz schmelzen lässt.

Im Herbst 2025 hat Malo eines seiner Hörner verloren. Wahrscheinlich war ein kleiner Tumor der Übeltäter, der das Gewebe absterben ließ und schließlich zum Abbruch führte. Die Heilung hat eine Weile gedauert und einiges an Pflege gebraucht, aber inzwischen ist alles wieder bestens verheilt. Und das Beste: Malo lebt weiter wie zuvor – nur jetzt als stolzes Einhorn! Patenschaft übernehmen



Yannik

Tierpatenschaft für Yannik

Nachdem Juna und Malo bei uns angekommen waren, merkten wir schnell: Zwei Schafe allein fühlen sich einfach nicht wohl. Eine größere Herde musste her! Also zogen Yannik und Gwen, zwei weitere Ouessantschafe, diesmal aus dem Wienerwald, zu uns auf den Hof.

Yannik, damals noch ein junger, unkastrierter schwarzer Bock, hatte schon prächtig geschwungene Hörner – und ein liebes Wesen, das er bis heute bewahrt hat. Mit den Jahren ist sein Fell grau geworden. Ob altersbedingt oder aus anderen Gründen, wissen wir nicht genau – aber es verleiht ihm auf jeden Fall den Look eines weisen alten Herren, der über seine Herde wacht. Gwen war seine  Gefährtin in all den Jahren, bis sie im Herbst friedlich auf ihrer Weide eingeschlafen ist, genau wie Juna zuvor.

Wie Malo gehört auch Yannik inzwischen zu den ältesten Schafen auf unserem Hof. Durch seine liebevolle, unaufdringliche Art, sich Menschen zu nähern, und seine Vorliebe fürs Streicheln ist er längst der beliebte „Schafs-Opa“ unserer Herde. Patenschaft übernehmen



Etienne

Tierpatenschaft für Etienne

Etienne erkennt man sofort: Er trägt sein einzelnes Horn mit stolzem Charme – eine Art Schafbock-Punklook. Das zweite Horn hat er sich vermutlich in einer Rauferei mit einem anderen Schaf angebrochen. Doch Etienne lässt sich davon kein bisschen ausbremsen. Er machte einfach weiter wie immer – fröhlich und voller Lebensfreude. Geboren wurde er direkt bei uns am Hof. Seine Mama war Juna, mit der er ganze zwölf Jahre Seite an Seite in unserer Herde verbrachte. Im Sommer 2025 ist sie als alte Schafdame friedlich auf ihrer Weide eingeschlafen. Von ihr hat Etienne nicht nur sein liebes Gesicht geerbt, sondern auch das wunderschöne Fell, das besonders an seiner Schnauze golden schimmert, wenn die Sonne darauf fällt. Menschen gegenüber ist Etienne eher der stille Gentleman. Er begegnet uns freundlich und interessiert, aber wenn es um Streicheleinheiten geht, hält er lieber höflich Abstand. Nähe ja – aber bitte mit einer Prise Etienne-typischer Zurückhaltung. Patenschaft übernehmen



Maurice

Tierpatenschaft für Maurice

Maurice ist das Sorgenkind unserer Herde – und gleichzeitig ihr kleiner Superheld. Geboren 2014, sorgten zuerst seine Hörner für Aufregung: Sie wuchsen nicht wie bei den anderen Böcken vom Kopf weg, sondern direkt auf Kollisionskurs mit dem Schädel. Eine heikle Sache! Nach genauen Anweisungen unserer Tierärztin haben wir seine Hörner vorsichtig gekürzt. Auch sonst hat unser kleiner Kämpfer so manche Eigenheit: Er ist dünner als seine Herdenkollegen, bekommt schnell mal Durchfall oder Schnupfen, hat keine Zähne mehr und hört vermutlich nicht mehr ganz so gut. Aber Maurice lässt sich von solchen Kleinigkeiten nicht unterkriegen! Immer wieder steht er auf, schüttelt sich, läuft fröhlich durch die Herde und zeigt allen das er sich an seinem Leben freut. 

Maurice ist zutraulich, mag Menschen und genießt meist auch Streicheleinheiten. Go on, kleiner Maurice – die Herde und wir zählen auf dich!

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Argent

Tierpatenschaft für Juna

Argent heißt nicht nur Silber, er ist auch silber – zumindest was seine selten schimmernde Fellfarbe betrifft. Zusammen mit seinem Kumpel Noir haben wir ihn aus dem Bezirk Gänserndorf auf unseren Hof geholt. Die beiden, damals noch stolze, unkastrierte Böcke voller jugendlicher Energie, lebten auf einer großen Wiese und wurden von ihren Besitzern – einem älteren Ehepaar – gut versorgt. Allerdings hatten die zwei jungen Herren bald mehr Temperament, als ihren Menschen lieb war. Ohne eine größere Herde und mit viiiel zu viel Zeit zum Nachdenken („Was könnten wir heute Unfug treiben?“) wurden sie schließlich etwas… nun ja… rustikal im Umgang mit ihren Mitbewohnern. Sie fingen an, ihre Besitzer und deren Hund zu attackieren. Da die Lage für Mensch und Tier gleichermaßen unangenehm wurde, begab sich das Ehepaar auf die Suche nach einem guten Platz, an dem die beiden Böcke artgerecht leben können. Doch das gestaltete sich schwierig – offenbar war die Nachfrage nach zwei temperamentvollen Jungböcken eher überschaubar. Nach einer langen Odyssee landeten sie schließlich beim Lebenshof Sonnenweide. Wir erkannten das Problem sofort – und wussten auch, wie man es löst. Also nahmen wir die zwei Rabauken bei uns auf. Sie wurden kastriert und leben ihre Energie in einer großen Herde aus.  Argent und Noir sehr ausgeglichen, zutraulich, neugierig und menschenbezogen. Das sie einmal aggressive Schafböcke waren kann man kaum noch glauben. 

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Noir

Tierpatenschaft für Juna

Noir ist – genau wie sein Kumpel Argent – im März 2023 geboren. Schon damals, als sie noch ein Duo waren, war völlig klar: Noir ist der Boss. Argent hielt sich lieber elegant im Hintergrund, während Noir die Rolle des  Herdenchefs übernahm. Auch in unserer großen Schafgemeinschaft, die die beiden Ex-Rabauken herzlich aufgenommen hat, zeigt Noir ganz klar, wer hier das Begrüßungskomitee leitet. Besucher? Kein Problem – Noir ist der Erste, der neugierig herantrabt und „Hallo“ sagt. Seit er ausgelastet ist und – nach der Kastration – nicht mehr hormongetrieben durchs Leben stapft, hat Noir sämtliche Aggressivität abgelegt. Nur unseren kleinen Hüt­tehunden gegenüber bleibt er standhaft: Wenn die mit viel Gebell und Gekläff anmarschieren, stellt Noir sich ihnen furchtlos in den Weg und erklärt ihnen sehr eindeutig, bis wohin sie seine Nerven strapazieren dürfen. Die Hunde verstehen die klare Schafs-Sprache – und halten respektvoll Abstand.

Von Menschen lässt sich Noir dagegen ausgesprochen gern bewundern und streicheln. Und das ist verständlich: Er ist ein wirklich wunderschöner Schafbock – ganz wie sein Bruder Argent. Patenschaft übernehmen



Noel

Tierpatenschaft für Noel

Noel bedeutet „Weihnachten“ – und weil wir alle von weißen Weihnachten träumen, hat er seinen Namen bekommen. Der weiße Schafbock mit den wunderschön geschwungenen Hörnern kam aus Oberösterreich zu uns auf den Hof. Von Anfang an war Noel ein ranghoher Bock – obwohl er bei seiner Ankunft der Jüngste war. Diese Dominanz hat er sich behalten. Inoffiziell ist er der Herdenchef… oder hält sich zumindest dafür. Wenn irgendwo in der Herde gerangelt oder gekämpft wurde, war Noel sicher dabei. Dabei zeigte er das typische Schafbock-Verhalten: Kopf durch die Wand!

In unserer friedlichen Herde ist er jedoch schnell ruhiger geworden. Als Noire und Argent zu uns kamen, hat er in ihnen zwei echte, gleich starke Freunde gefunden. Die drei messen ihre Kräfte gerne miteinander – ohne sich zu verletzen – und es ist eine Freude zu beobachten, wie gut sie sich gegenseitig tun. So ist Noel: ein bisschen Chef, ein bisschen Freund und für seine Herde einfach unersetzlich. Patenschaft übernehmen